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Grimmia trichophylla Grev.

Synonyme: Dryptodon trichophyllus (Grev.) Brid., Grimmia austrofunalis auct. eur. non Müll.Hal. [, Grimmia britannica A. J. E. Smith, Grimmia stirtonii Schimp., Grimmia trichophylla var. stirtonii (Schimp.) H. Möller, Grimmia trichophylla var. subsquarrosa (Wilson) A.J.E.Sm., Grimmia trichophylla var. tenuis (Wahlenb.) Wijk & Margad.

Systematik: Moose > Bryophyta > Bryopsida > Grimmiales > Grimmiaceae > Grimmia

Deutscher Name: Haarblatt-Kissenmoos

[ Legende für Rote Liste einblenden ] Rote Liste:
  • Deutschland: V

Literatur
Fl. Edin.: 235. 1824

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Grüne bis graugrüne, lockere, leicht zerfallende Rasen auf sauren oder intermediären Gesteinen, fehlt auf Kalk. Die Art ist gegen Luftverschmutzung wenig empfindlich und wächst auch vielfach an Sekundärstandorten. Regelmäßige Begleiter sind: Hypnum cupressiforme, Dicranum scoparium, Pohlia nutans, Bryum capillare, Hedwigia ciliata, Grimmia hartmanii, Cephaloziella divaricata, Barbilophozia ...

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Grimmia trichophylla ist nach G. pulvinata die häufigste Art der Gattung im Gebiet. Sie ist von der Küste durch das Flachland bis in die Mittelgebirge verbreitet, meidet jedoch die Kalkgebiete. Häufungsgebiete sind die rheinischen Mittelgebirge, das hessische Bergland bis zum Weserbergland sowie die Oberlausitz. In den höheren Mittelgebirgen besonders in trockeneren mittleren Lagen, die ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
Nur in den Hauptverbreitungsgebieten gelegentlich in größeren Beständen. Meist findet man nur kleine Rasen zwischen anderen Moosen. Im Flach- und Hügelland durch Beseitigung von Findlingsblöcken und Zuwachsen von Steinhaufen in ehemals extensiv genutzten Ackerlandschaften im Rückgang: RL 3.

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)